Mit der ArCADia BIM 3D Architekt Software haben Sie die Möglichkeit, Ihren Traum vom Zweifamilienhaus nach Ihren Wünschen und Vorstellungen zu planen. Die Software zeichnet sich durch eine einfache und intuitive Bedienung aus uns selbst von unerfahrenen Personen bedient werden. Das Besondere an der ArCADia BIM 3D Architekt Software ist ein einzigartige 3D-Ansicht, mit der Sie Ihre Planungen und Entwürfe jederzeit begutachten können. So erkennen Sie auch mögliche Fehler, die Sie schnell ändern und anpassen können. Außerdem erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die Planung eines Zweifamilienhauses und können sich selbst auf die Bauphase vorbereiten. Nutzen Sie die Software auch, um mit einem Architekten zusammenzuarbeiten. In der Software stehen Ihnen verschiedenste Tool, Techniken und Einbau- und Designelemente zur Verfügung, mit denen Sie Ihr individuelles Zweifamilienhaus planen können. Die Software ist für einen bestimmten Zeitraum kostenlos nutzbar. Falls Ihnen die Software gefällt, können Sie auch einen der verschiedenen Tarife kaufen. Achten Sie aber darauf, dass der Tarif zu Ihren Wünschen und Bedürfnissen passt.

Grundstückspreise schießen immer weiter in die Höhe. Aus diesem Grund entscheiden sich immer weniger Leute für das Eigenheim. Ein Zweifamilienhaus bietet Ihnen dafür eine kostengünstige Alternative, da Sie die Grundstückskosten mit einem anderen Bauherren teilen können. Zweifamilienhäuser werden heute immer beliebter. Im Folgenden wird alles erläutert, was Sie über Zweifamilienhäuser wissen sollten.

Wie unterscheiden sich Zweifamilienhäuser und Mehrgenerationenhäuser?

Für viele Bauherren mit Familien kommen in der heutigen Zeit verschiedene Haustypen in Frage. Viele entscheiden sich aber eher für das Mehrgenerationenhaus anstatt für das Zweifamilienhaus. Dies liegt vor allem daran, dass viele den Unterschied zwischen großem Einfamilienhaus und Zweifamilienhaus optisch nicht erkennen können. Ein Zweifamilienhaus ist also nicht so groß wie ein Mehrgenerationenhaus und passt eher in ein Neubaugebiet. Der Unterschied zwischen Mehrgenerationen- und Zweifamilienhaus liegt auch in der Baugenehmigung. Sie werden merken, dass Sie für ein Zweifamilienhaus viel leichter eine Baugenehmigung erhalten.
Zweifamilienhäuser eignen sich besonders für Standorte, an denen die Grundstückspreise enorm hoch sind, z. B. Großstädte und Ballungszentren. Hier können sich nur die wenigsten ein Einfamilienhaus leisten. Beim Zweifamilienhaus teilen sich zwei Parteien die Grundstückskosten, wodurch sich ein Bau rentiert. Zweifamilienhaus bedeutet, dass in einem Haus zwei größere Wohnungen Platz finden, in denen zwei Familien leben können. Es ist wichtig, dass beide Wohnungen mindestens drei Zimmer haben, ansonsten ist es kein Zweifamilienhaus. Ein weiterer Unterschied zwischen Mehrfamilien- und Zweifamilienhaus ist, dass in einem Zweifamilienhaus ein Hauseingang von beiden Parteien benutzt wird, Allerdings verzichtet man hier auf ein Treppenhaus, das in einem Mehrfamilienhaus meistens genutzt wird.

Zweifamilienhaus: Vor- und Nachteile

Vor der Planung und Einrichtung eines Zweifamilienhauses sollten Sie sich die folgenden Vor- und Nachteile genau anschauen. Auf diese Weise bekommen Sie einen genauen Überblick und können entscheiden, ob ein Zweifamilienhaus genau das richtige Bauobjekt für Sie, Ihre Familie und die Persönlichkeitsstruktur ist.

Vorteile

  • Sie können in einem Zweifamilienhaus gemeinschaftlich mit anderen Familienmitgliedern zusammen in einem Haus, aber in getrennten Wohnungen leben.
  • Jede Partei hat mit einer Wohnung einen eigenen Rückzugsort.
  • Bei der Planung des Zweifamilienhauses können Sie mit den Familienmitgliedern, die auch in das Zweifamilienhaus ziehen, die genaue Aufteilung, Anpassung und Trennung der Wohnungen bestimmen.
  • Das Praktische an einem Zweifamilienhaus ist, dass Sie sich schnell Hilfe holen können, da eine weitere Partei mit Ihnen zusammen im Haus lebt und wohnt,
  • Kostenersparnis: Sie können die Kosten für das Zweifamilienhaus teilen und trotzdem in einer eigenen Wohnung leben.
  • Grundstückskosten in Großstädten und Ballungszentren sind bezahlbar.
  • Renovierungsarbeiten am Haus können untereinander aufgeteilt werden.
  • Beide Parteien sollten ebenbürtig sein und können auf diese Weise, viele Kosten sparen.

Nachteile

  • Privatsphäre ist in einem Zweifamilienhaus eingeschränkt. Sie leben mit einer anderen Partei zusammen auf einem Grundstück und es kann zu Konflikten kommen. Wenn Veränderungen am Haus vorgenommen werden sollen, müssen Sie sich absprechen.
  • Häufiger Kontakt. Bei Streitfall könnte es zu ernsthaften Problemen zwischen den Parteien kommen.
  • Wenn die andere Partei die Raten für das Haus oder Reparaturkosten nicht mehr zahlen kann, können Regress-Ansprüche gestellt werden, durch die Sie dann die Kosten mit übernehmen müssen. Allerdings werden diese Fälle genauestens geprüft.

Ein Zweifamilienhaus kann für Sie eine sehr gute Alternative darstellen, wenn Sie in einem schicken und teuren Wohnbezirk ein Haus bauen möchten. Sie sollten bei der anderen Partei im Zweifamilienhaus allerdings darauf achten, dass Sie sich gegenseitig vertrauen, die Privatsphäre eingeschränkt sein wird und Sie beim Zusammenleben etwas Rücksicht aufeinander nehmen müssen.

2. Wohnung kann vermietet werden

Ein Zweifamilienhaus eignet sich auch für Bauherren, die einen Mehrfamilienhaushalt in der Zukunft anstreben, aktuell auf die zweite Wohnung aber noch nicht angewiesen sind. Die zweite Wohnung könnte für die Überbrückungszeit also vermietet werden. Wenn Sie eine Wohnung vermieten, sollten Sie aber ein paar Maßnahmen zur Abgrenzung vornehmen, um eine gewisse Distanz zu haben. Viele Bauherren, die ein Zweifamilienhaus planen, bieten die zweite Wohnung daher als Büro an. Wenn Sie die Büro-Nutzung planen, müssen Sie sich bei der Behörde eine Genehmigung einholen. Das Praktische an dieser Variante ist, dass die Wohnung in der Regel nur an Werktagen genutzt wird und Sie die restliche Zeit Privatsphäre haben. Abends oder an Wochenenden wird Sie niemand stören.

Kosten für ein Zweifamilienhaus

Mit einem Zweifamilienhaus können Sie so gut wie jedes Bauprojekt planen und umsetzen. Sie können in der Planungsphase Ihrer Kreativität also freien Lauf lassen. Für die Statik entstehen etwas höhere Kosten, die aber nur einen kleinen Teil der Kosten ausmachen. Die Baumaterialien machen ca. ein Drittel der Kosten aus. Das Praktische am Zweifamilienhaus ist, dass Sie die Energiekosten und andere anfallende Kosten zwischen den Parteien aufteilen können.

Mit der 3D CAD Software können Sie einen individuellen Grundriss des Zweifamilienhauses erstellen. Achten Sie bei der Verlegung der Leitungen im Haus darauf, dass diese effizient und effektiv verlegt werden. So können Sie die Bäder der beiden Wohnungen so platzieren, dass Sie keine zusätzlichen Leitungen verlegen müssen. Im Umkehrschluss sparen Sie auf diese Weise weitere Kosten. Sie sollten großzügig kalkulieren. Berechnen Sie zusätzlich zum Preis eines Einfamilienhauses ca. 35 Prozent an Zusatzkosten mit ein, also 17,5 Prozent für jede Partei. Das Praktische an einem Zweifamilienhaus ist, dass sich die Energie- und Verbrauchskosten nach ca. fünf Jahren amortisieren.