Bei der Planung des Traumhauses wird der Wintergarten kaum ausgelassen. Kein Wunder, denn immerhin können Sie mit ihm den Außenbereich auch bei Schlechtwetter im Komfort Ihres Zuhauses genießen. So blicken Sie auf Ihren verregneten Garten während Sie im Warmen einen Kaffee schlürfen. Doch die Vielfalt an Wintergärten ist groß. Sie unterscheiden sich dementsprechend in der Art, aber ebenso in der Gestaltung. Denn immerhin geht es hierbei um den Wintergarten Ihrer persönlichen Träume. Dabei ist es egal, ob Sie diese innerhalb Ihres neuen Hauses oder auch als Umbau verwirklichen wollen – der ArCADia BIM 3D Architekt kann alles.

ArCADia BIM 3D Architekt für Ihren Wintergarten: so leicht geht es

Der ArCADia BIM 3D Architekt wurde für jedermann geschaffen, der verschiedene Bauten oder auch Anbauten, wie den Wintergarten, umfangreich gestalten will. In diesem Sinne ist die Software auch für Sie als Laie stets im Einsatz. Denn mit dem Programm erhalten Sie zahlreiche Funktionen und Werkzeuge. Diese werden einfach und selbsterklärend angewendet, sodass sich in kürzester Zeit schon Ihr gewünschtes Bauvorhaben vor Ihnen am Bildschirm visualisiert haben. Dabei haben Sie die Möglichkeit, auch direkt Ihr komplettes Zuhause zu planen. Erstellen Sie somit Grundrisse, bestimmen Sie allerhand Details rund um die Wände und gestalten Sie am Ende sogar Ihr eigenes Dach. Bei all dem helfen Ihnen die verschiedensten Werkzeuge sowie ein Katalog mit über 500.000 Objekten in 3D. Da es außerdem nicht immer einfach ist, einen Überblick über die gezeichneten Grundrisse zu behalten, können Sie währenddessen immer zwischen dem 2D- und dem 3D-Modus wechseln. Diese arbeiten nämlich zeitgleich, was die Planung insbesondere für Sie als Laie ohne fundierter räumlicher Vorstellungskraft leicht macht.

Und wenn es sich bei Ihrem Wintergarten um einen Anbau handelt, dann gestalten sich die Planung mit dem ArCADia BIM 3D Architekt sogar noch einfacher. Denn die Software wurde stets auf Flexibilität ausgerichtet. In diesem Sinne können Sie einen vorhandenen Grundriss einfach einscannen und vom Programm verarbeiten lassen. Denn die Software nutzt die Grundrisse und visualisiert diese einfach vor Ihnen. In diesem Sinne fällt es Ihnen leicht, den weiteren Anbau rund um Ihren Wintergarten zu planen. Passen Sie außerdem noch die Außengestaltung Ihres Hauses an und nutzen Sie ebenso den Editor für die Gestaltung der Umgebungslandschaft sowie Ihres Gartens. Somit haben Sie sowohl in optischer Sicht als auch planmäßig immer den Überblick.

Gute Nachricht: Die Zeichnungen und Pläne, welche Sie mit dem ArCADia BIM 3D Architekt erstellen, entsprechen bereits deutschen Normen und Vorgaben seitens des Baurechts. Aus diesem Grund können Sie Ihre Pläne auch einfach direkt für den Bauantrag verwenden. Darüber hinaus hilft die detailreiche und ordnungsgemäße Planung auch dabei, die Kosten für Ihren Wintergarten zu kalkulieren.

Arbeiten Sie mit einem Architekten, kann dieser Ihre Pläne noch ausfeilen und verbessern. Denn die Pläne aus dem ArCADia BIM 3D Architekt lassen sich auch problemlos in andere Architektursoftwares importieren.

Vor der Planung: rechtliche Vorschriften abklären

Die umfassende Planung Ihres Wintergartens rentiert sich nicht, wenn Sie diese gar nicht umsetzen dürfen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie bereits im Vorhinein rechtliche Vorschriften abklären. Andernfalls können Träume platzen.

Doch keine Sorge. In der Regel ist für den Bau von Wintergärten keine Genehmigung vorgesehen. Es ist dennoch ratsam, in der Gemeinde nachzufragen. Denn oftmals bestehen individuelle Regelungen innerhalb von Bundesländern und Ortschaften.

Wie viel kostet ein Wintergarten überhaupt?

Bei der Planung Ihres Wintergartens haben Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Budget. Dieses muss dementsprechend beachtet werden. Während Ihnen der ArCADia BIM 3D Architekt nämlich alle Funktionen zur Gestaltung von luxuriösen und extravaganten Modellen bietet, können diese womöglich nicht immer in die Realität umgesetzt werden.

Prinzipiell können Sie sich aber an einigen Anhaltspunkten orientieren. Man sagt somit, dass für einen Wintergarten rund 2.500 Euro pro Quadratmeter berechnet werden sollten. Dies ist jedoch nur eine grobe Schätzung. Denn die schlussendlichen Kosten hängen größtenteils von Ihren persönlichen Präferenzen ab. Somit gelten 2.500 Euro nur als Richtwert, welcher je nach Größe, Wahl der Wintergartenart und Materialien weit variieren kann.

Das ist bei Ihrem neuen Wintergarten zu beachten

Ein Wintergarten ist eine hervorragende Möglichkeit, um Ihr Haus an Komfort, Heimeligkeit und Lebensqualität zu bereichern. Dennoch sind einige Dinge bei der Planung zu beachten. Denn während Sie mit dem ArCADia BIM 3D Architekt Ihren neuen Wintergarten unkompliziert und umfangreich planen, sollten Sie im Vorhinein genaue Vorstellungen haben. Es reicht also nicht, dass unsere Software Ihnen alle Möglichkeiten rund um den Wintergarten bietet – Sie brauchen die Ideen. Dafür ist es besonders wichtig, dass Sie genügend Informationen rund um die verschiedenen Wintergärten haben. Nur so können Sie Ihren Traumwintergarten finden und gestalten. Wir haben Ihnen deswegen die wichtigsten Punkte zusammengefasst. Nachdem Sie diese Informationen gesammelt haben, können Sie das neue Konstrukt direkt planen. Alternativ testen Sie unsere angegebenen Variationen auch einfach im ArCADia BIM 3D Architekt aus.

Die Nutzung: Kaltwintergarten vs. Wohnwintergarten

Noch bevor Sie Ihren neuen Wintergarten planen ist es wichtig, dass Sie den zu erzielenden Nutzen bestimmen. Denn Wintergärten können sowohl ganzjährig in Form eines Wohnwintergartens als auch nur bedingt bei Schlechtwetter in einem Kaltwintergarten genutzt werden.

Wohnwintergärten agieren somit als erweiterter Wohnbereich, welcher ins Freie reicht. Dies sorgt nicht nur für mehr Optionen und Gemütlichkeit zuhause, sondern gewährt darüber hinaus auch einen helleren Innenbereich. Der Wintergarten kann in diesem Fall zum Esszimmer oder gar zum erweiterten Wohnzimmer umfunktioniert werden. Auch eine gemütliche Ecke zum Relaxen wird hier gerne angewendet. Da der Wohnwintergarten außerdem aktiv zum Wohnbereich zählt, wird er im Winter selbstverständlich ebenso beheizt.

Kaltwintergärten bleiben wiederum das ganze Jahr über ungeheizt und verfügen dementsprechend auch über keine Heizoptionen. Dabei verrät der Name bereits, dass es hier durchaus kalt werden kann – im Winter ist die Verwendung somit nicht möglich. Stattdessen wird der Kaltwintergarten vor allem bei Sommerregen oder in den Übergangsjahreszeiten, wie Frühling und Herbst, genutzt. So können Sie auch während Wind, Unwetter und Regen den Außenbereich genießen.

Die Entscheidung zwischen Kalt- und Wohnwintergarten ist somit der erste Schritt bei der Planung. Welche Art sich dabei für Sie rentiert, hängt von Ihren persönlichen Vorstellungen und Wünschen ab. Ein Wohnwintergarten ist sowohl in der Herstellung als auch in der Verwendung teurer. Dafür erhalten Sie eine erweiterte Wohnfläche und profitieren jederzeit von Ihrem Wintergarten. Der Kaltwintergarten ist bei frischem Temperaturen ideal, bleibt dafür im Winter ungenutzt. Dafür kann er auch bestens für die Überwinterung von diversen Pflanzen genutzt werden. Die Kosten sind entsprechend der Verwendung sowie auch bei der Herstellung natürlich geringer.

Diese Formen von Wintergarten gibt es

Sie haben sich für die Art Ihres Wintergartens entschieden? Dann geht es jetzt ans Planen! Denn es stehen Ihnen verschieden Formen zur Verfügung. Diese müssen beachtet werden, da sie ebenso die Kosten in der Herstellung als auch die spätere Nutzung beeinflussen. Grundsätzlich unterscheidet man also in:

  • Anlehnwintergarten: Hierbei handelt es sich um die einfachste Art der Konstruktion, was sie umso beliebter hierzulande macht. Dabei wird der Wintergarten nämlich einfach an dem bestehenden Gebäude angebaut, also angelehnt. Dies verändert die Statik nicht und ist aus diesem Grund gerade beim nachträglichen Anbau besonders praktisch.
  • Polygon-Wintergarten: Aus optischer Sicht sind Polygon-Wintergärten ideal. Denn sie verlaufen über mindestens sechs Ecken und bilden somit ein Pavillon. Dies ist aus architektonischer Hinsicht besonders stilvoll. Gleichzeitig ist das Einrichten und Gestalten hierbei kniffliger, da die mehreckige Fläche natürlich ideal genutzt werden soll.
  • Eck-Wintergarten: Ein Eck-Wintergarten verläuft über das Eck Ihres Gebäudes und ist dementsprechend flächendeckend. Dabei wird er einerseits gerne aus optischen Gründen gewählt. Andererseits sind durch den langen Anbau mehrere Eingänge aus verschiedenen Zimmern möglich. Es ist jedoch zu bedenken, dass der Kostenaufwand hier am höchsten ist. Denn Eck-Wintergärten benötigen aufgrund ihrer Länge mehr Glas bei der Planung. Darüber hinaus rückt hier die Statik mehr in den Vordergrund, da das angrenzende Gebäude nur einen bedingten Teil des Wintergartens tragen kann.

Die Größe des Wintergartens

In der Regel agiert Ihr Wintergarten als eine Art eigenständiger Raum, welcher eben in den Außenbereich gebaut wird. In diesem Sinne können Sie sich bei der Größe an regulären Raumgrößen orientieren, welche bei rund 12 Quadratmeter beginnen. Es sind selbstverständlich auch kleine Konstrukte möglich. In der Regel ist dies jedoch als Mindestangabe ratsam.

Während Sie sich bei der Wahl Ihres Wintergartens an Ihrem Budget und Ihren Vorstellungen orientieren, müssen auch andere Bereiche abgeklärt werden. Dies gilt in erster Linie für die Voraussetzungen Ihres Hauses. Bei einem Neubau ist dies irrelevant. Geht es jedoch um einen Anbau, so müssen sowohl statische Voraussetzungen als auch die Grundrisse des Gebäudes beachtet werden. Wo soll beispielsweise der Eingang zu Ihrem Wintergarten sein? Welche Bereiche agieren womöglich als Hindernis? Darüber hinaus sollte ein Wintergarten auch nicht zu viel Platz von Ihrem eigentlichen Garten wegnehmen. Umso mehr rentiert sich hier die Konfiguration der Umgebungslandschaft innerhalb des ArCADia BIM 3D Architekten. Somit haben Sie auch in optischer Hinsicht eine bessere Übersicht.

Es rentiert sich in diesem Sinne, den Grundriss für Ihr Traumhaus genauestens zu analysieren und zu verarbeiten. Visualisieren Sie hierfür das Bauvorhaben mit dem ArCADia BIM 3D Architekt und vergleichen Sie Ihre Optionen infolgedessen im 2D- und 3D-Modus. Darüber hinaus kann sich hierbei auch die Beratung seitens eines Profis rentieren, welcher die Größenwahl unter Berücksichtigung von Komfort, Optik, Möglichkeiten und technischen Vorgaben trifft.

Die Ausrichtung Ihres Wintergartens

Es gibt viele Gründe, um auf einen Wintergarten zu setzen. Einer davon ist ebenso, dass ein Wintergarten eine gute Option ist, um mehr Licht in den Wohnbereich zu befördern. Aus diesem Grund ist es genauso wichtig, in welche Himmelsrichtung das Konstrukt gebaut wird. Dabei haben Sie nicht immer viel zu entscheiden. Gerade bei einem Anbau orientieren Sie sich hierbei an dem Platz in Ihrem Garten. Haben Sie jedoch verschiedene Möglichkeiten, entscheiden Sie sich am besten für eine Ausrichtung in den Süden – sofern Sie natürlich das Maximum an Sonneneinstrahlung gewährleisten möchten. Wir haben Ihnen die verschiedenen Vor- und Nachteile der Ausrichtungen zusammengefasst.

-Wintergärten, die nach Süden zeigen haben, das meiste Licht. Somit genießen Sie hierbei viele lange Sonnenstunden und auch Ihr Wohnbereich bekommt dementsprechend mehr Helligkeit ab. Der einzige Nachteil liebt aber in puncto Temperatur. Denn hier wird es heißer, was gerade im Sommer auch unangenehm werden kann. Entscheiden Sie sich somit für einen Wintergarten mit Ausrichtung nach Süden, planen Sie ebenso Elemente zur Schattierung und Lüftung ein.
-Wintergärten, die nach Norden zeigen eignen sich grundsätzlich nicht. Sie können Sie aus besonderen Gründen natürlich bauen lassen, jedoch profitieren Sie hierbei weder von Sonneneinstrahlung noch von Licht. Stattdessen wird es gerade im Winter besonders kühl.
-Wintergärten, die nach Osten zeigen bieten Ihnen Morgensonne. Gleichzeitig bedeutet dies auch, dass Sie gerade im Sommer nur wenig Sonne untertags abbekommen. Es bleibt dementsprechend dunkel, während sich hieraus dennoch ein Vorteil ergibt. Denn gerade in warmen Regionen entgehen Sie und Ihre Pflanzen der prallen Mittagssonne.
-Wintergärten, die nach Westen zeigen eignen sich nur bedingt. Denn die Sonnenstunden sind hier nur wenige und somit bleibt es untertags auch vergleichsweise kühl. Entscheiden Sie sich dennoch dafür, profitieren Sie von der Abendsonne.

Das richtige Material

Klar, Ihr Wintergarten besteht großteils aus Glas. Doch auch hier sowie bei der Beschaffenheit des Konstrukts können Sie aus verschiedenen Möglichkeiten wählen.

Glas

In Sachen Glas wählen Sie dementsprechend aus Kunststoff oder Echtglas. Letzteres bietet Ihnen gerade in hochwertigen Ausführungen, beispielsweise in Form von Sicherheitsglas, viel Qualität. Dementsprechend fällt jedoch der Preis aus. Doch auch Kunststoffglas kann ohne Bedenken zur Anwendung kommen. Der einzige Nachteil liegt in der weniger wiederstandfesten Oberfläche, was für Kratzer sorgen kann.

Konstruktion

Darüber hinaus entscheidet man bei der Gestaltung von Wintergärten auch in der Konstruktion. Diese kann aus folgenden Materialien bestehen:

  • Holz
  • Aluminium
  • Kunststoff

Boden

Die Wahl des Bodenbelags orientiert sich unter anderem daran, ob es sich um einen Kalt- oder Wohnwintergarten handelt. Meistens wird jedoch zu Fliesen als Universallösung gegriffen. Diese eignen sich nämlich in beiden Fällen, sind besonders pflegeleicht und können außerdem auch problemlos in Kombination mit einer Fußbodenheizung eingesetzt werden.

Holz ist hierbei zwar in optischer Hinsicht passend, jedoch kann es ebenso Nachteile bringen. Dies gilt beispielsweise für die Pflegeleichtigkeit sowie Robustheit.